wingwave: Kurzzeit- und Emotions-Coaching – Visualisierungscoach Limmattal (Jacqueline Jost)
wingwave Qualitätszirkel 2021 – Visualisierungscoach Limmattal (Jacqueline Jost)

wingwave: Kurzzeit- und Emotions-Coaching

wingwave Qualitätszirkel 2021 – Visualisierungscoach Limmattal (Jacqueline Jost)

Angst vor Wasser und Sprungturm

Mit Hilfe des Muskel­tests werden die Stressoren gefunden, die Sie blockieren oder am erfolgreichen Aus­leben Ihrer Fähig­keiten hindern. Eine starke Muskel­antwort bedeutet, dass Sie es gut verkraften können. Eine schwache Reaktion deckt einen Stress­trigger auf.

Angst vor Wasser und Sprungturm – wingwave: Kurzzeit- und Emotions-Coaching – Visualisierungscoach Limmattal (Jacqueline Jost)
Julian ist ein 10-jähriger aufgeweckter Junge, der Wasser über alles liebt und gern vom Sprung­turm springt. Bei einem seiner Sprünge schlug er mit dem Körper am Becken­rand an und trug eine Wunde davon, die einen kleinen Eingriff erforderte. Seither drückte er sich davor, ins Schwimm­bad zu gehen. Seine Mutter wollte nicht, dass er diese Angst das ganze Leben mit sich herum­trägt, und suchte mich deshalb mit ihrem Sohn auf.

Der Myostatik­test diente als zuverlässiges Feedback-System, und so kamen wir seinen Ängsten schnell auf die Spur.

Es stellte sich heraus, dass Julian im Spital eine Atem­maske aufgesetzt wurde. Der starke Geruch nach Gummi und die Angst vor dem Ersticken verursachten Übel­keit und ängstigten ihn. Beim weiteren Testen wurde noch ein anderer Stress­auslöser gefunden. Der Anblick eines weissen Kittels versetzte ihn in Panik.

Julian war als Coachee mit Feuer­eifer dabei, und wie meistens bei Kindern dauerte es nicht lange, bis nach erfolgter Inter­vention der Muskel stark testete.

Schliesslich stellte er sich die Szene im Spital nochmals neu vor. Dieses Mal roch die Maske nach Himbeer­sirup, und der fremde Arzt im weissen Kittel brachte ihn zum Lachen. Julian konnte es kaum erwarten, ins Schwimm­bad zu gehen und wieder vom Sprung­turm zu springen.

Flugangst

Mit dem Myostatik­test (O-Ring-Muskeltest) prüft der Coach, welche Emotionen mit dem Stress­auslöser einhergehen.

Als Inter­vention wird vor den Augen des Coachees hin und her «gewinkt». Dieser folgt den Bewegungen und denkt gezielt an seinen Stress­trigger. Solche künstlich erzeugten Bewegungen nennt man wache REM-Phasen (Rapid Eye Movement), welche normaler­weise in Traum­phasen auftreten und in denen Stress­erlebnisse und schwierige Lebens­situationen aufgearbeitet werden.

Flugangst – wingwave: Kurzzeit- und Emotions-Coaching – Visualisierungscoach Limmattal (Jacqueline Jost)
Tina litt seit vielen Jahren unter starken Ängsten vor dem Fliegen. Mit Hilfe des Muskel­tests wurden gezielt die Stressoren gefunden. Sobald Tina in ihrer Vorstellung an Bord ging, zeigte ihr Muskel­test eine schwache Reaktion. Mit dem Myostatik­test wurde geprüft, welche Emotion mit dem Stress­auslöser einhergeht. Als Inter­vention wurden diese angst­machenden Situationen punkt­genau «bewinkt» und die damit verknüpften negativen Gefühle wie Hil­flosigkeit, Angst und Sich-ausgeliefert-Fühlen aufgelöst.

Nach erfolgreicher Inter­vention entspann­ten sich Tinas Gesichts­züge zunehmend. Beim abschliessenden Genuss­winken stellte sie sich ihre anstehende Ferien­reise vor. Die positiven Emotionen wie Ruhe, Gelassenheit und Vor­freude wurden beim langsamen Winken verstärkt und verankert. Tinas Gesicht und ihre ganze Haltung hatten sich völlig verändert. Gelöst und mit leuchtenden Augen sah sie sich in der ersten Klasse sitzen und mit einem Glas Champagner mit ihrem Partner auf ihre neue Freiheit anstossen.

Lernprobleme

Mit dem Myostatik­test als Muskel­feedback-Instrument wird vorher das genaue Thema bestimmt und nachher die Wirksam­keit der Inter­vention überprüft.

Die wingwave-Methode ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das spürbar und schnell Leistungs­stress abbaut und zu einer Steigerung der mentalen Fitness führt.

Lernprobleme – wingwave: Kurzzeit- und Emotions-Coaching – Visualisierungscoach Limmattal (Jacqueline Jost)
Pascal bereitete sich auf eine wichtige Prüfung vor. Er war genervt, weil er mit dem Lernen einfach nicht vom Fleck kam. Pascal hatte bereits viel Zeit und Energie investiert, und die ganze Situation sowie der näher rückende Prüfungs­termin stressten ihn zunehmend.

Der Muskel­test funktioniert wie ein Kom­pass. Schnell zeigte sich, dass der Ler­nort der Stress­auslöser war. Die schwache Reaktion deckte den Stress­trigger auf. Pascals Pult befand sich im Wohn­zimmer. Für Pascal ein denkbar ungeeigneter Ort, denn nur allzu gern liess er sich ablenken, schaute aus dem Fenster und beobachtete, was draussen vor sich ging.

Der Muskeltest zeigte Pascal auf, dass es besser wäre, das Pult ins Schlaf­zimmer zu verlegen, damit er dort ungestört lernen kann. Ausserdem war langes Lernen am Stück nicht für Pascal geeignet. Kleinere Lern­einheiten mit genügend Pausen zwischen­durch würden sich positiv auf sein Lernen auswirken.

Pascal stellte sofort sein Pult um. Er lernte viel konzentrierter und effektiver und gönnte sich genügend Pausen an der frischen Luft. Dem erfolgreichen Bestehen seiner Prüfung stand nun nichts mehr im Weg.

Arachnophobie

Mit schnellen Hand­bewegungen führt der Coach den Blick seines Klienten horizontal hin und her. Diese wachen Augen­bewegungen verbessern die Vernetzungs­leistung in den Gehirn­hälften, und auch weit auseinander­liegende Gehirn­areale werden zu einer optimalen Zusammen­arbeit gebracht, wodurch Stress­gefühle spürbar ab­fliessen, Blockaden über­wunden und Angst­zustände aufgelöst werden.

Arachnophobie – wingwave: Kurzzeit- und Emotions-Coaching – Visualisierungscoach Limmattal (Jacqueline Jost)
Seit ihrer Kindheit konnte sich Tamara nicht im selben Zimmer wie Spinnen aufhalten und verfiel in Hysterie, sobald sie eine Spinne nur schon aus der Ferne sah.

Tamara hatte zudem einige mit Filmen und Büchern verbundene Ängste über­nommen. Der Muskel­test half mit, die vielen Fäden zu entwirren und die Wirksam­keit der angewandten Inter­vention zu über­prüfen. Ihre Erinnerung an einen dunklen Keller, in dem sie als Kind Getränke holen und dabei an einer grossen Spinne vorbeigehen musste, versetzte sie immer noch in Panik. Auch diese Situation wurde ausführlich «bewinkt», und alle mit dem Stress­auslöser verbundenen negativen Gefühle wurden aufgelöst.

Nach mehreren Sitzungen konnte Tamara sogar visualisieren, wie sich ihr eine Spinne näherte und schluss­endlich sogar über ihre Jacke lief. Sie meinte erstaunt, dass Spinnen gar nicht so gross und schlimm seien und wahrscheinlich auch vor uns Angst hätten. Durch diese Erkenntnis animiert, stellte sich Tamara die Spinne in einem Bast­rock vor, jedes behaarte Bein steckte in einem Ringel­söckchen, und die Spinne bewegte sich zu Tamaras Lieblings­musik. Diese Vor­stellung brachte Tamara zum Lachen, so dass die letzten Reste negativer Gefühle sich auflösten. Verschüttete Ressourcen wurden aktiviert und Tamaras Vertrauen in sich selber gestärkt. Sie erzählte mir voller Freude und Erleichterung, dass sie mit Spinnen Frieden geschlossen habe.

In den nächsten Wochen unterstützte Tamara die positiven Gefühle wie Ruhe, Gelassen­heit und Mut durch ein Selbst­coaching mit der wingwave-Musik.